Wo ist all der Sand hin verschwunden?

Der eine oder andere wird sich vielleicht fragen, wohin die 20 Tonnen Sand verschwunden sind, die vor einiger Zeit angeliefert wurden.

Der Sand wurde nicht zum Mauerbau benutzt, sondern dient als Schallschutz. Von Hand wurden die 20 Tonnen Sand inzwischen verteilt und liegt nun unter den Böden.

Ausblicke nach oben und unten

Einige Einblicke in die Baustellen Ende Juli 2018:

Willst Du noch etwas beitragen?

Jörg Kathriner – den Mann für viele Dinge

Auf der Baustelle von go2016 findet man häufig Jörg Kathriner. Was macht er eigentlich dort? Vor Ort angetroffen haben wir ihn gleich danach gefragt.

Jörg, Du bist ja nicht nur seit der Baustelle für das Projekt „go2016“ regelmässig in Cevi-Zentum. Wie bist Du hier her gekommen und was machst Du hier?

Ich bin mit Beat Beutter, dem Zentrumsleiter, seit vielen Jahren befreundet. Uns verbinden auch familiäre Bande: Zwei meiner Söhne sind mit Töchter aus der erweiterten Familie von Beat Beutter (Geschwister) verheiratet. 

Ich bin pensioniert und übernehme, nicht zuletzt dank meiner Ausbildung als Elektriker, immer mal wieder technische Aufgaben für das Zentrum und entlaste Beat damit etwas. 

Jetzt gerade bist Du auf der Baustelle, was beschäftigt Dich hier?

Vereinfacht gesagt bin ich die sogenannte „Bauherrenvertretung“: Ich nehme an vielen Sitzungen sowie Besprechungen teil und bringe Ideen und Anregungen ein. Zudem beteiligte ich mich beim elektrischen Teil der Abbrucharbeiten und bin jetzt auch beim Neubau der Elektrik dabei. Dazu bin ich jeweils 2 Tage pro Woche hier vor Ort.

Kannst Du uns konkrete Beispiele nennen, wo Deine Arbeit sichtbar ist?

Beispielsweise war ursprünglich geplant, die Brandmeldeanlage und Elektroinstallationen auf dem Erdgeschoss zu belassen und einfach in den Raum dahinter zu verlegen. Andernfalls hätten die Kabel verlängert werden müssen, was Zusatzkosten bedeutet hätte. Während den Arbeiten konnten wir dann die Möglichkeit aufzeigen, die Anlagen direkt in den Keller zu verlegen. Die Kabellängen genügten dazu, wir gewinnen damit Raum im Erdgeschoss und im Keller gibt es nun eine praktische „Technik-Nische“. 

Zudem bin ich auf verantwortlich, dass das Zentrum für kurze Zeit ohne Telefon und Internet war….

Wie bitte?

Bei den Abbrucharbeiten haben wir viele alte, nicht mehr benötigte Leitungen entfernt. Dabei stiessen wir auch auf eine Telefonleitung, von der ich annahm, dass es nur eine nicht mehr gebrauchte Nebenleitung war. Wacker kappte ich einen Draht um den andern, bis Beat Probleme mit der Telefonie meldete. Erst da stellten wir fest, dass das nicht die Nebenleitung sondern der Hauptanschluss der Swisscom ist. Der Fehler war rasch behoben und wir haben wieder eine der Überraschungen des Hauses erlebt.

Was beschäftigt Dich aktuell?

Gerade im elektrischen Bereich sind wir an der Detailplanung. Bedingt durch die gewählte Möblierung ergeben sich noch geänderte Bedürfnisse beispielsweise bei der Platzierung von Steckdosen.

Jörg, danke fürs Interview und Deinen Einsatz!

Arbeit ist schön – ich könnte stundenlang zuschauen

Während die einen fleissig am neuen Haus arbeiten, geniessen andere während der gleichen Zeit ruhige Ferientage im Cevi-Zentrum Hasliberg. Die Erholung wird durch die Baustelle praktisch nicht beeinflusst, die Nächte erholsam wie immer. Die Kinder haben – auf Abstand gehalten mit dem Zaun – spannende Einblicke auf das, was auf der Baustelle geschieht. Go2016 bietet also einmalig eine zusätzliche Attraktion zu den übrigen Angeboten.

Einige Impressionen laufender Arbeiten und erholsamer Sommer-Ferientage.

Ach ja: Unsere Wunschliste macht keine Sommerpause!