Ein historisches Objekt: Als Strom noch selber gemacht wurde

Unten im Keller der Baustelle „go2016“, ganz hinten, findet sich noch ein spezielles, histroisches Objekt: Der ehemalige Stromgenerator!

Im ehemaligen „Teamhaus“ befindet sich nicht nur die Holzschnitzel-Heizung, sondern dahinter auch noch der ehemalige, benzinbetriebene Stromgenerator. Dieser ist nicht mehr in Betrieb und wird im Ramen von go2016 auch definitiv deaktiviert. Demontieren wird man ihn aber erst, wenn einmal an der Heizung etwas gemacht werden muss. Denn der Generator steht ganz hinten in einer Ecke  und würde sich nur mit Mühe von dort abtransportieren lassen. Darum wird er noch etwas dort verbleiben.

Leider konnten wir bisher nicht viel über die Geschichte und den damaligen Zweck des Generators in Erfahrung bringen. Weisst Du noch etwas? Schreibs unten in die Kommentare.

Nicht der Tisch, sondern das Dach ist gedeckt!

Das neue Haus bekommt auch ein ganz neues Dach mit anthrazit-farbigen Eternit-Schindeln. Die Bauarbeiten konnten von der langen Schönwetter-Periode profitieren. Jetzt ist das Dach gedeckt und der Regen kann kann kommen. Aber der Hasliberg ist ja bekannt für schöne Herbsttage  – ev. auch für Deine Herbstferien?

Trotz Sommerhitze: Der nächste kalte Winter kommt bestimmt

Auch wenn wir aktuell alle schwitzen: Der nächste Winter auf dem Hasliberg kommt – bestimmt! Darum wird auch das neue Gebäude gut Isoliert und vor Witterungseinflüssen geschützt, damit sich die Gäste behaglich fühlen können. Und Isolation hilft ja auch im Sommer, um die Kühle drinnen zu halten.

Aktuell wird die Isolation montiert. Und die Eternit-Platten fürs Dach sind auch geliefert. Es geht voran!

 

Wo ist all der Sand hin verschwunden?

Der eine oder andere wird sich vielleicht fragen, wohin die 20 Tonnen Sand verschwunden sind, die vor einiger Zeit angeliefert wurden.

Der Sand wurde nicht zum Mauerbau benutzt, sondern dient als Schallschutz. Von Hand wurden die 20 Tonnen Sand inzwischen verteilt und liegt nun unter den Böden.

Ausblicke nach oben und unten

Einige Einblicke in die Baustellen Ende Juli 2018:

Willst Du noch etwas beitragen?