Ein historisches Objekt: Als Strom noch selber gemacht wurde

Unten im Keller der Baustelle „go2016“, ganz hinten, findet sich noch ein spezielles, histroisches Objekt: Der ehemalige Stromgenerator!

Im ehemaligen „Teamhaus“ befindet sich nicht nur die Holzschnitzel-Heizung, sondern dahinter auch noch der ehemalige, benzinbetriebene Stromgenerator. Dieser ist nicht mehr in Betrieb und wird im Ramen von go2016 auch definitiv deaktiviert. Demontieren wird man ihn aber erst, wenn einmal an der Heizung etwas gemacht werden muss. Denn der Generator steht ganz hinten in einer Ecke  und würde sich nur mit Mühe von dort abtransportieren lassen. Darum wird er noch etwas dort verbleiben.

Leider konnten wir bisher nicht viel über die Geschichte und den damaligen Zweck des Generators in Erfahrung bringen. Weisst Du noch etwas? Schreibs unten in die Kommentare.

Ein Kommentar

  1. Zur Geschichte habe ich nur eine Vermutung. Er war irgendwo überflüssig geworden und Kusi Lätsch, der damalige Hauselektriker, hat ihn zur Notstromversorgung auf den Hasliberg geholt. Dass das absolut nötig war belegt ein Erlebnis während meiner Teamzeit. Ich war im Begriff mich schlafen zu legen, als ein lautes Krachen hörbar wurde und das Licht ausging. Dank dem Generator, der wenige Sekunden später automatisch(!) ansprang, konnte ich mich in aller Ruhe fertig umkleiden und zu Bett legen. Die Aufregung ereilte mich erst am folgenden Morgen, als offenkundig wurde, dass ein Felsbrocken auf die Zufahrtsstrasse stürzte und dabei auch die Stromleitung beschädigte. Danke Kusi für die angenehme Nachtruhe!

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