Allgemeine Informationen zum Projekt go2016

Es geht aufwärts – buchstäblich

Die Treppen beiden Treppen sind montiert – nun kann es buchstäblich aufwärts gehen. Auch der „Plättli-Leger“ ist am arbeiten und die ersten Duschen sind am Entstehen. Der Innenausbau schreitet voran, so dass sich schon bald die Frage stellt: Wo kommt das Bett hin?

Wo ist all der Sand hin verschwunden?

Der eine oder andere wird sich vielleicht fragen, wohin die 20 Tonnen Sand verschwunden sind, die vor einiger Zeit angeliefert wurden.

Der Sand wurde nicht zum Mauerbau benutzt, sondern dient als Schallschutz. Von Hand wurden die 20 Tonnen Sand inzwischen verteilt und liegt nun unter den Böden.

Sommer, Sonne und Sand

20 Tonnen Sand werden angeliefert

Sommer, Sonne und vielleicht Ferien. Viele wünschen sich dazu noch Sand. Das kann man aktuell im Cevi-Zentrum haben: Sonnige Ferienangebote gibts auch während den Umbauarbeiten und 20 Tonnen Sand wurden gestern angeliefert. Zugegeben: Es wird keinen Hasliberg-Strand daraus geben, der Sand wird verbaut.  Wer aber während seinem Sommer-Aufenthalt auf dem Hasliberg Baden möchte, kann das im Pool des Zentrums oder dann im Badesee Hasliberg in der Nähe.

Auf der luftigen, schattigen Baustelle haben sich die Handwerker eingerichtet und sind überall am schwitzen, nicht nur wegen den sommerlichen Temperaturen. Es geht voran!

Der Sand wird übrigens benötigt zur Aufschüttung im Boden (Schallisolation).

 

Vor dem Bau braucht es den Abbruch

Endlich: Anfang Mai hat die Bank die notwendige Hypothek genehmigt.

Umgehend begannen die Arbeiten. Wie geplant, will man auch mit Eigenleistungen Kosten einsparen: Am Wochenende vom 26./27. Mai traf sich der Verein und packte gleich an: Zahlreiche Demontage- und Abbrucharbeiten im und ums Haus wurden durchgeführt, Abfall getrennt und Material, das während dem Umbau benötigt wird, gezügelt. Am Montag, 28. Mai können nun die Handwerker in einem ausgeräumten Haus beginnen.

Auf rund CHF 5000.- schätzte Beat Beutter, der Zentrumsleiter, am Abend den Gegenwert der freiwillig geleisteten Arbeiten (siehe Fotos).

Abends diskutierte man über möglichen Ideen zum Namen und Bezeichnungen des „neuen“ Hauses und der bestehenden Häusern – mehr sei hier aber noch nicht verraten. An der Jahresversammlung des Vereins am Sonntagmorgen wurde die Jahresrechnung und das Budget diskutiert und freigegeben. Natürlich gabs noch viele Detailinfos zum nun gestarteten Umbau. Mit einem Gottesdienst und gemeinsamem Mittagessen endete das produktive Wochenende. Alle sind gespannt wie es weitergeht.