Das Projekt

 Der Name GO2016 bezieht sich auf den beabsichtigten Aufbruch („GO“), die ca. 20 neuen Betten und das angestrebte Baujahr 2016. Die Pläne sehen dabei folgendermassen aus:
Das neue Gästehaus baut auf acht grosszügigen Doppelzimmern auf. Vier Zimmer sind durch einen Ergänzungsraum mit einem Kajütenbett erweiterbar. Dies um einerseits ein echtes Angebot für Familien zu realisieren und andererseits zur Verwendung als Studierzimmer oder für eine andere exible Nutzung.

Die beiden Doppelzimmer im Erdgeschoss sind vollständig roll- stuhlgängig. Im Dach werden Studios mit Kochgelegenheit und multifunktionalen Sitzgruppen entstehen.
Im Erdgeschoss ist ein Aufenthaltsraum mit einer kleinen Teekü- che vorgesehen. Im südöstlichen Aussenraum vor der Küche wird ein Platz z.B. für das Frühstück realisiert.

Dank der hervorragenden Architektur und der guten Substanz des bestehenden Baus kann die Holz-Tragkonstruktion auf dem Fundament und der Fassade erhalten bleiben. Der Innenausbau wird jedoch vollständig entfernt und neu gestaltet

Ziele

Folgende Ziele sollen durch einen Umbau des früheren Teamhauses zu einem neuen Gästehaus erreicht werden:

  • Durch Gästezimmer mit Dusche/WC werden Gäste mit höheren Komfortansprüchen gewonnen. Auch grössere Gruppen mit gemischten Bedürfnissen (z. B. Dozenten und Studenten) können besser angesprochen werden.
  • Durch eine barrierefreie Bauweise fühlen sich rollstuhlfahrende Gäste wohl.
  • Durch die Schaffung von grösseren Studios mit bis zu 4 Betten und einer Kochnische werden v. a. auch Familien angesprochen.
  • Durch zusätzliche Betten kann die Ertragskraft gesteigert und somit die Zukunft des Zentrums gesichert werden.

Kosten und Ertrag

Gemäss dem Vorprojekt des Architekten belaufen sich die Kosten des Baus auf 1,6 Mio. Franken. Zusätzlich entstehen Kosten von CHF 200‘000.– für die Rollstuhlgängigkeit des Umschwungs und den Ersatz des Liftes im Gästehaus.

Durch Eigenleistungen (v. a. Abbrucharbeiten, befreundete Handwerker) erhoffen wir uns Einsparungen in der Höhe von 11 CHF 200‘000.–.

Die wichtigsten Einflussfaktoren für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit sind die Zimmerpreise, die Belegung und die Finanzierungskosten. Die entsprechenden Modellrechnungen haben einen Ertrag zwischen CHF 60‘000.– und CHF 200‘000.– ergeben.

Mit diesem zusätzlichen Ertrag kann ein wichtiger Beitrag für das langfristige Bestehen des Zentrums auch in nanzieller Hinsicht geleistet werden. Gleichzeitig können damit die vergleichsweise günstigen Preise in den anderen Häusern erhalten und bei Bedarf Sozialrabatte gewährt werden.

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